Wie die Polizeiinspektion Wittenberg mitteilt, kam es am Sonntagmittag in Wörpen, einem Ortsteil der Stadt Coswig im Osten des Landkreises Wittenberg in Sachsen-Anhalt, zu einem bedauerlichen Vorfall.Ein Bus war...

Auf dem Weg zu einem Weihnachtsmarkt blieb dort ein Bus auf einem Feldweg stecken. Dieses schlammige Durcheinander war ein Feld für die Fahrgäste und kein Glühwein!

Ein Landwirt hat mit seinem Traktor versucht, die erfrorenen Rentner zu befreien, die im Schlamm feststeckten. Die Beamten loben die spontane Hilfe des Dorfbewohners.

Traktorfahrer versucht, festgefahrenen Bus in Sachsen-Anhalt zu bergen

Beamte der Weihnachtsmarktwache Möllensdorf wurden am Sonntag um 13.55 Uhr vom Verantwortlichen des örtlichen Weihnachtsmarktes darüber informiert, dass ein Reisebus auf einem Feldweg in Wörpen stecken geblieben war. Leider hatte das Navigationssystem des Busfahrers die falsche Route nach Möllensdorf angezeigt.

Auf den schmalen, schlammigen Feldwegen gab es keine Möglichkeit zum Wenden - die 27 Passagiere saßen fest. Die Polizei berichtete, dass die Organisatoren des Marktes einen Traktorfahrer erreichen konnten, indem sie ihr Glück versuchten. Der Traktor des Bauern war zu klein, um den Bus zu bewegen.

Busabholung: Größerer Traktor bei der Agrargenossenschaft nicht verfügbar

Leider verfügte die Agrargenossenschaft zu diesem Zeitpunkt nicht über einen größeren Traktor. Der Busfahrer war gezwungen, einen Abschleppdienst mit schwerem Gerät zu rufen.

Polizeibericht. Anwohner boten den Fahrgästen ihre Hilfe an. Die Fahrgäste waren sehr glücklich, obwohl sie gefroren hatten. Eine Familie fuhr die Rentner in ihrem Auto zum Weihnachtsmarkt. Schließlich wurden die Fahrgäste von einem Bus, der auf dem Weihnachtsmarkt geparkt war, abgeholt und an ihr Ziel gebracht.

Die Polizei dankt den Dorfbewohnern für ihre spontane und unkomplizierte Hilfe

Die Beamten berichteten, dass zwei große Einsatzfahrzeuge eines Abschleppdienstes noch mit der Bergung des Busses beschäftigt waren, als sie sich gegen 17.30 Uhr wieder der Landstraße näherten. Die Experten sagten ihnen, dass die Bergung lange dauern könnte.

Abschließend sprachen die Beamten den Dorfbewohnern ihr Lob aus:

"Ein großes Dankeschön an die spontan helfenden Bürger aus Wörpen und den Bus aus dem Jerichower Land, dass sie den Fahrgästen so unkompliziert helfen konnten!"